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Band - Story

Mai‚ 1996: Reto (drums), Marcel (guitar) und Dani (vocals), die früher in Death-Metal Bands (AZRAEL, PARUSIE) spielten, denen es aber nach dem Split der beiden Bands zu öde war den angestrebten Sound zu spielen, kamen zusammen um etwas „Neues“ auf die Beine zu stellen. Um das Ganze zu verwirklichen, und ein bisschen Leben ins Spiel zu bringen, brauchten sie aber noch einen satten Basser und eine zweite Guitar, die ihr ganzes Können in das neue Projekt einfliessen lassen.

Mit Renato, der zufällig mit Reto in Kontakt kam und Sigi, der in der Szene bekannt war, konnte das Trio, das jetzt zu einem „Fünfio“ gewachsen ist, die Band „PIGSKIN“ gründen.

Bleiben wir also bei den fünf schrägen Typen. 3 Monate nach der Geburt von Pigskin hatten die 5 Jungs auch schon ihren ersten Gig im Green Wolf-Pub in Deitigen. Es wurde ein voller Erfolg. Von da wussten die fünf Bühnen-Killer, dass dies der Anfang einer (geilen)- ideenreichen, substanzraubenden Zeit werden könnte.

Es entwickelte sich auch zum Besten. Mit ihrem individuellen Sound-Stil, der quer von Death-Metal, HC bis Crossover geht, hatten sie einige nennenswerte GIG’s mit bekannten Grössen wie: GURD, Morgoth, THE Bucks, Poison, Ivvy, Mad Sox etc. Nicht zuletzt wegen ihrer Live-Shows, die immer wieder mit neuen Überraschungen geschmückt sind.

Studiomässig ist bei Pigskin auch schon einiges abgegangen. Wir schreiben Frühling 1997. Nach einem gut klingenden Angebot, packten sie ihre sieben Sachen zusammen und nahmen den weiten Weg nach Deitingen in Angriff, wo sie ihre ersten 2 Tracks auf einen Sampler casteten. Die Gelegenheit kam noch besser.

Den Kracks wurde angeboten, in einem renomierten Studio in Zürich eine Scheibe aufzunehmen. Das Handycap war allerdings, dass sie nur eine beschränkte Zeit zur Verfügung hatten. Dies nutzten sie gnadenlos aus und bretterten 4 krachende Songs auf ihren ersten eigenen Tonträger. Vermischt mit 3 Liveaufnahmen kam im Januar 2000 the „First Pigskin“ heraus. Es hatte natürliche auch verschiedene Gründe, warum man sich entschloss eine Promo-CD unter die Leute zu mürbeln. Für jede, oder fast  jede Band, ist es sicherlich ein Ziel, sich bei Medien, TV, Radio oder bei angesehen Leuten, die in der Szene aktiv sind, publik zu machen.

Dies war ursprünglich auch die Idee von Pigskin. Nichts einzuwenden hätte man im Hause der „Schweinehäute“ natürlich, wenn man sich mit dem (übrigens hübsch aufgemachten) „Outing“, einen Deal mit einem Vertrieb, an Land ziehen könnte.

Über die Zukunftspläne der Band lohnt es sich gar nicht gross zu berichten. Weil sie spontan, fast zu allem bereit und man weiss wirklich nie was sie hinter verriegeltem Gemäuer als nächtstes aushecken.